Zeigen, warum Menschen gerade hier arbeiten möchten.
In vielen Unternehmen gibt es gute Gründe zu bleiben. Eine besondere Art der Zusammenarbeit, Verantwortung, die wirklich übertragen wird oder Menschen, die füreinander einstehen. Freiräume. Neben Entwicklungsmöglichkeiten und Verlässlichkeit, nimmt Führung, die anders funktioniert als anderswo, einen großen Stellenwert ein.
Vieles davon ist intern selbstverständlich geworden, aber für Menschen, die das Unternehmen noch nicht kennen, bleibt es dagegen oft unsichtbar.
Ich schaue mit Ihnen darauf, was Ihr Unternehmen als Arbeitgeber tatsächlich ausmacht, was Menschen bei Ihnen erleben und wie genau das nach außen sichtbar werden kann. Damit Recruiting bei einem klaren Bild davon, warum die richtigen Menschen bei Ihnen arbeiten möchten, beginnt.
Gute Arbeitgeber haben oft noch ungenutztes Potenzial in ihrer Arbeitgebermarke.
Manche Unternehmen bieten ihren Mitarbeitenden sehr viel und trotzdem klingt die Karriereseite wie bei vielen anderen.
Stellenanzeigen sprechen über Aufgaben und Anforderungen, aber kaum darüber, wie die Zusammenarbeit wirklich aussieht und Benefits werden aufgezählt, obwohl die eigentlichen Gründe zu bleiben ganz woanders liegen.
Mitarbeitende wissen oft sehr genau, was sie an ihrem Arbeitgeber schätzen – nur wurde bisher niemand danach gefragt.
Es kommen Bewerbungen – aber zu wenige passende.
Menschen können nur entscheiden, ob ein Unternehmen zu ihnen passt, wenn sie verstehen, worauf sie sich einlassen.
Ihre Stellenanzeigen klingen korrekt, aber austauschbar.
Aufgaben, Anforderungen und Benefits sind vorhanden. Die Persönlichkeit des Arbeitgebers bleibt dahinter verborgen.
Intern gibt es viel, worauf Sie stolz sein können.
Nach außen ist davon bislang nur wenig zu sehen.
Die Karriereseite beantwortet formale Fragen.
Aber noch nicht die entscheidende: Wie ist es eigentlich, hier zu arbeiten?
Bewerber erleben an verschiedenen Stellen unterschiedliche Botschaften.
Stellenanzeige, Website, Gespräch und tatsächlicher Arbeitsalltag erzählen nicht immer dieselbe Geschichte.
Sie möchten neue Menschen gewinnen, ohne etwas zu versprechen, das Sie später nicht halten können.
Dann braucht es einen genaueren Blick darauf, was bereits da ist und was davon wirklich nach außen gehört.
Eine Arbeitgebermarke wird nicht erfunden.
Sie wird sichtbar gemacht und deshalb interessiert mich:
- Warum bleiben Menschen bei Ihnen?
- Was schätzen sie?
- Was nervt vielleicht auch – gehört aber ehrlich zur Realität?
- Wie wird geführt?
- Wie werden Entscheidungen getroffen?
- Welche Verantwortung bekommen Mitarbeitende?
- Was unterscheidet Ihren Arbeitsalltag tatsächlich von anderen Unternehmen?
- Welche Menschen fühlen sich bei Ihnen besonders wohl?
- Und wer würde wahrscheinlich bewusst nicht passen?
Eine gute Arbeitgebermarke sollte den richtigen Menschen helfen, eine ehrliche Entscheidung zu treffen.
Worauf wir schauen
Arbeitgeberidentität
- Was macht Ihr Unternehmen als Arbeitsplatz aus im Alltag aus?
- Welche Haltung zeigt sich in Führung, Zusammenarbeit und Entscheidungen?
- Was ist Ihnen wichtig?
- Und was erleben Mitarbeitende tatsächlich?
Mitarbeitende & ihre Perspektive
Einige der stärksten Aussagen über einen Arbeitgeber kommen nicht aus der Geschäftsführung, sonder von den Menschen, die jeden Tag dort arbeiten.
- Was schätzen sie?
- Warum sind sie geblieben?
- Was würden sie neuen Kolleg erzählen?
- Welche Dinge sind intern so selbstverständlich geworden, dass niemand mehr erkennt, wie besonders sie sein können?
Wenn es zum Projekt passt, können genau diese Perspektiven Teil der Markenentwicklung werden.
Führung & Zusammenarbeit
- Wie wird Verantwortung verteilt?
- Wie werden Entscheidungen getroffen?
- Wie offen wird kommuniziert?
- Wie erleben Menschen Führung?
- Welche Freiräume gibt es?
- Und welche Erwartungen bestehen auf beiden Seiten?
Diese Fragen gehören für mich zur Arbeitgebermarke, weil sie wesentlich prägen, wie Menschen ein Unternehmen erleben.
Stärken als Arbeitgeber
Jeder Arbeitgeber hat eigene starke Argumente, mit denen er werben darf. Vielleicht sind es bei Ihnen nicht Homeoffice, Obstkorb oder Tischkicker oder die kurzen Wege und verlässliche Arbeitszeiten. Oder ein außergewöhnlich gutes Team, große fachliche Freiheit und ein besonderer Umgang miteinander dürfen Erwähnung finden.
Wir suchen nach den richtigen Vorteilen, um Ihr Unternehmen echt darzustellen.
Zielgruppen
Berufseinsteiger stellen andere Fragen als erfahrene Fachkräfte. Menschen mit Familie achten auf andere Dinge als jemand, der sich fachlich maximal entwickeln möchte.
Deshalb schauen wir darauf:
- Wen möchten Sie erreichen?
- Was ist diesen Menschen wichtig?
- Was müssen sie über Ihr Unternehmen wissen?
- Und wo begegnen sie Ihnen überhaupt?
Stellenanzeigen
Eine Stellenanzeige sollte Menschen helfen zu verstehen:
- Was ist die Aufgabe?
- Warum ist sie relevant?
- Wie sieht der Arbeitsalltag aus?
- Mit wem arbeite ich?
- Was wird von mir erwartet?
- Was darf ich erwarten?
- Und warum könnte genau diese Stelle zu mir passen?
Daraus entstehen Stellenanzeigen ohne künstliche Versprechen, die klarer, konkreter und menschlicher sind.
Karriereseite
Die Karriereseite ist mehr als ein Ablageort für offene Stellen, denn sie kann zeigen:
- Wer arbeitet hier?
- Wie sieht Zusammenarbeit aus?
- Was ist Ihnen wichtig?
- Welche Menschen suchen Sie?
- Welche Entwicklung ist möglich?
- Wie funktioniert der Bewerbungsprozess?
- Und was dürfen Bewerber erwarten?
Wir entwickeln daraus einen Weg, der Orientierung gibt und Vertrauen aufbaut.
Bewerberweg
Viele glauben, Recruiting beginnt bei „Bewerbung absenden“ und es endet auch dort. Vielmehr fragen wir uns:
- Wie einfach lässt sich eine Stelle finden?
- Welche Informationen stehen zur Verfügung?
- Wie kompliziert ist die Bewerbung?
- Wie schnell kommt eine Rückmeldung?
- Welche Tonalität erleben Menschen in E-Mails und Gesprächen?
- Was passiert zwischen Bewerbung und erstem Arbeitstag?
Auch hier können kleine Veränderungen große Wirkung haben.
Sprache & Kommunikation
Wie sprechen Sie mit Menschen, die sich für Ihr Unternehmen interessieren?
- Sachlich?
- Persönlich?
- Direkt?
- Förmlich?
- Welche Sprache passt zu Ihrer Kultur?
- Und klingt eine automatisierte Bewerbungs-E-Mail noch nach demselben Unternehmen wie die Karriereseite?
Aus der Arbeitgeberpositionierung kann eine Kommunikationslinie entstehen, die verschiedene Kontaktpunkte miteinander verbindet.
Bildwelt & Einblicke
Menschen möchten sehen können, wie ein Unternehmen arbeitet. Dabei geht es weniger um inszenierte Gruppenbilder, auf denen alle gleichzeitig lachen, sondern um glaubwürdige Einblicke in Menschen, Räume, Situationen und Arbeitsweisen.
Eine passende Bildwelt kann viel dazu beitragen, dass ein Arbeitgeber greifbarer wird.
Arbeitgebermarke wirkt nach außen und nach innen.
Was Sie Bewerbern versprechen, muss später im Arbeitsalltag erkennbar sein. Sonst entsteht zwar möglicherweise kurzfristig Aufmerksamkeit, aber langfristig Enttäuschung.
Deshalb interessiert mich: Was können wir nach außen erzählen und wollen wir wirklich halten? Oft zeigt sich dabei, dass bereits sehr viel zusammenpasst oder es wird sichtbar, dass eine bestimmte Aussage noch nicht glaubwürdig nach außen gehört.
Aber vielleicht entsteht aus der Arbeitgebermarke auch intern eine wertvolle Frage: Ist das, was wir gern über uns erzählen würden, heute schon überall erlebbar? Und genau diese Ehrlichkeit macht Arbeitgeberkommunikation glaubwürdig.
Was daraus entstehen kann
Je nach Unternehmen und Ausgangssituation können unterschiedliche Bausteine entstehen. Wir schauen darauf, wo der größte Hebel liegt.
Arbeitgeberpositionierung
Arbeitgeberprofil · Stärken als Arbeitgeber · Zielgruppen · Arbeitgeberversprechen · Kernbotschaften · Differenzierung
Karrierebereich
Karriereseite · Struktur und Nutzerführung · Einstiege für unterschiedliche Zielgruppen · Team- und Kultureinblicke · FAQ · Bewerbungsprozess
Recruiting
Stellenanzeigen · Stellenanzeigen-Vorlagen · Social-Recruiting-Inhalte · Kampagnen-Grundlagen · Bewerberansprache
Sprache
Tonalität · Arbeitgeberbotschaften · E-Mail-Vorlagen · Absagen · Einladungen · Kommunikation im Bewerbungsprozess
Bildwelt
Fotokonzept · Motivideen · Bildsprache · Briefing für Recruiting-Fotografie
Bewerberweg
Kontaktpunkte · Bewerbungswege · Informationsfluss · Kommunikation · Vereinfachung unnötiger Hürden
Sehen. Zuhören. Herausarbeiten. Übersetzen.
1. Ich schaue auf das, was bereits da ist.
- Karriereseite
- Stellenanzeigen
- Unternehmenswebsite
- Bewerberkommunikation
- Social Media
- Interne Materialien
Und vor allem auf das Unternehmen dahinter.
- Was wird bereits erzählt?
- Was fehlt?
- Was klingt austauschbar?
- Und welche Stärke ist längst vorhanden, wird aber kaum sichtbar?
2. Wir holen unterschiedliche Perspektiven zusammen.
Je nach Projekt spreche ich neben Geschäftsführung oder HR auch mit Mitarbeitenden, denn sie können wichtige Hinweise geben.
Denn manchmal unterscheidet sich das, was ein Unternehmen über sich denkt, von dem, was Menschen im Alltag besonders schätzen.
Genau diese Unterschiede sind spannend.
3. Wir verdichten.
Einige Vorteile entfalten ihre Wirkung auch jenseits der Arbeitgeberbotschaft und nicht jeder Wert muss auf der Karriereseite sichtbar sein, um Bedeutung zu haben.
Wir arbeiten heraus:
- Was ist wirklich relevant?
- Was unterscheidet?
- Was können Sie glaubwürdig versprechen?
- Und welche Menschen sollen sich darin wiederfinden?
4. Daraus entsteht eine Arbeitgeberpositionierung.
Ein klarer Rahmen für Stellenanzeigen, Karriereseite, Bildwelt und Bewerberkommunikation.
Damit Recruiting nicht jedes Mal wieder bei null beginnt.
5. Wir übersetzen sie in konkrete Kontaktpunkte.
Aus der strategischen Grundlage können direkt Karriereseiten, Texte, Stellenanzeigen, E-Mails, Social-Recruiting-Inhalte oder ein neuer Bewerberweg entstehen.
So wird die Arbeitgebermarke n erlebbar.
Passende Menschen statt möglichst vieler Bewerbungen.
Eine klare Arbeitgebermarke garantiert und verspricht keine volle Bewerberpipeline. Sie kann aber etwas anderes leisten:
- Menschen verstehen schneller, ob ein Unternehmen zu ihnen passen könnte.
- Erwartungen werden klarer.
- Unpassende Vorstellungen entstehen seltener.
- Gespräche können auf einer besseren Grundlage beginnen.
- Und Menschen, die genau das suchen, was Sie bieten, bekommen einen Grund, genauer hinzuschauen.
Für mich ist das wertvoller als eine Stellenanzeige, die möglichst viele Klicks erzeugt.
Für wen passt diese Arbeit?
Für Unternehmen, die nicht einfach nur offene Stellen kommunizieren möchten, sondern klarer zeigen wollen, was Menschen bei ihnen erwartet.
Besonders dann, wenn Sie denken:
- „Eigentlich sind wir ein richtig guter Arbeitgeber, aber man sieht es kaum.“
- „Unsere Stellenanzeigen klingen wie alle anderen.“
- „Wir bekommen Bewerbungen, aber häufig nicht von den richtigen Menschen.“
- „Unsere Karriereseite besteht hauptsächlich aus offenen Stellen.“
- „Unsere Mitarbeitenden könnten viel besser erklären, warum sie gern hier arbeiten, als unsere Website es tut.“
- „Wir möchten im Recruiting ehrlicher und persönlicher kommunizieren.“
- „Wir wollen nicht Dinge versprechen, die bei uns noch gar nicht gelebt werden.“
Dann schauen wir zuerst auf den Arbeitgeber dahinter.
Wann ein anderer Einstieg sinnvoller ist
Unternehmens-Marke entwickeln
Wenn die Arbeitgeberfrage Teil einer größeren Entwicklung des gesamten Unternehmens ist. Unternehmensmarke und Arbeitgebermarke sollten keine unterschiedlichen Geschichten erzählen.
Markenblick
Wenn noch nicht klar ist, ob wirklich die Arbeitgebermarke der wichtigste Hebel ist – oder ob Unternehmensmarke, Kommunikation, Website oder ein anderer Zusammenhang zuerst betrachtet werden sollte.
Website & Auftritt neu ordnen
Wenn die Arbeitgeberpositionierung grundsätzlich klar ist, aber Karrierebereich, Nutzerführung oder technische Website-Struktur neu gedacht werden sollen.
Markensprache & Texte entwickeln
Wenn Arbeitgeberprofil und Recruiting-Strategie stehen, aber Stellenanzeigen, Karriereseite und Kommunikation sprachlich einen gemeinsamen roten Faden brauchen.
Erzählen Sie mir kurz, wo Sie gerade stehen.
Ein paar ehrliche Sätze reichen für den Anfang. Ich schaue persönlich darauf und melde mich mit einem ersten Gefühl zurück, welcher nächste Schritt sinnvoll sein könnte.
Sie möchten lieber direkt schreiben oder anrufen? Dann erreichen Sie mich auch per E-Mail oder Telefon.
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FAQ Arbeitgebermarke & Recruiting
Ist eine Arbeitgebermarke dasselbe wie eine Stellenanzeige?
Nein, eine Stellenanzeige ist ein einzelner Kontaktpunkt. Die Arbeitgebermarke beschreibt grundsätzlicher, wofür ein Unternehmen als Arbeitgeber steht, welche Menschen gut dazu passen und was Mitarbeitende in der Zusammenarbeit tatsächlich erleben können.
Aus dieser Grundlage können anschließend Stellenanzeigen, Karriereseite, Bildwelt und Bewerberkommunikation entstehen.
Ist Employer Branding nur etwas für große Unternehmen?
Nein, gerade kleinere und mittelständische Unternehmen haben oft sehr konkrete Stärken als Arbeitgeber – beispielsweise persönliche Zusammenarbeit, kurze Entscheidungswege, Verlässlichkeit oder große fachliche Verantwortung.
Häufig werden diese Vorteile nur kaum systematisch sichtbar gemacht. Der Umfang der Arbeitgebermarkenentwicklung kann an Größe und Bedarf des Unternehmens angepasst werden.
Müssen wir dafür unsere Mitarbeitenden befragen?
Nicht zwingend. Es kann aber sehr wertvoll sein, denn Mitarbeitende erleben das Unternehmen aus einer anderen Perspektive als Geschäftsführung oder Personalabteilung.
Kurze Gespräche, Interviews oder strukturierte Rückmeldungen können sichtbar machen, welche Aspekte der Arbeitgebermarke tatsächlich im Alltag spürbar sind. Ob und wie intensiv Mitarbeitende eingebunden werden, entscheiden wir passend zum Projekt.
Was passiert, wenn intern nicht alles so gut ist, wie wir es gern darstellen würden?
Dann sollten wir genau das nicht einfach überdecken. Eine Arbeitgebermarke soll kein schöneres Bild produzieren als die Realität hergibt.
Wir schauen darauf, welche Stärken tatsächlich vorhanden sind und glaubwürdig kommuniziert werden können. Wenn dabei Themen sichtbar werden, die zunächst intern bearbeitet werden sollten, sage ich das. Bei tieferen Fragen rund um Führung, Kultur oder Organisationsentwicklung können bei Bedarf passende Expert aus meinem Netzwerk ergänzen.
Können wir auch nur unsere Stellenanzeigen überarbeiten?
Ja, wenn Arbeitgeberpositionierung und Zielgruppen grundsätzlich klar sind, kann auch die gezielte Überarbeitung von Stellenanzeigen sinnvoll sein.
Ich schaue dabei trotzdem kurz auf den Zusammenhang. Wenn jede Anzeige dieselben grundlegenden Fragen neu lösen muss, lohnt sich möglicherweise zuerst eine gemeinsame sprachliche und strategische Grundlage.
Entwickeln Sie auch eine komplette Karriereseite?
Ja, dabei betrachte ich nicht nur die Texte. Wir schauen auf Zielgruppen, Seitenstruktur, Inhalte, Bewerberfragen, Nutzerführung, interne Verlinkung, Bildwelt und den Weg zur Bewerbung.
Je nach Projekt kann ich die Inhalte anschließend auch direkt in WordPress oder WIX umsetzen.
Gehören Benefits zur Arbeitgebermarke?
Ja, aber sie sind nur ein Teil davon. Benefits können relevant sein. Sie ersetzen jedoch nicht die Frage, wie Zusammenarbeit, Führung, Verantwortung und Arbeitsalltag tatsächlich erlebt werden.
Ein einzelner Benefit ist außerdem selten das, was einen Arbeitgeber langfristig unverwechselbar macht.
Schauen Sie auch auf den Bewerbungsprozess?
Ja, wenn er Teil der Aufgabe ist. Vor allem dort, wo Kommunikation, Informationsfluss oder unnötige Hürden beeinflussen, wie Menschen den Arbeitgeber erleben. Ich ersetze keine umfassende HR- oder Organisationsberatung, aber wenn ein komplizierter Bewerberweg dem Arbeitgeberversprechen widerspricht, gehört er für mich mit auf den Tisch.
Was ist der Unterschied zwischen Unternehmensmarke und Arbeitgebermarke?
Die Unternehmensmarke beschreibt das Unternehmen als Ganzes: seine Positionierung, Haltung, Leistungen und Wahrnehmung. Die Arbeitgebermarke betrachtet dasselbe Unternehmen aus der Perspektive bestehender und zukünftiger Mitarbeitender.
Beide sollten miteinander verbunden sein. Ein Unternehmen sollte nach außen gegenüber Kunden nicht völlig andere Werte vertreten als gegenüber Mitarbeitenden.
Was ist der Unterschied zum Markenblick?
Beim Markenblick ist noch offen, wo der wichtigste Hebel liegt. Ich schaue breiter auf Marke, Angebote, Website, Sprache, Prozesse und Potenziale.
Bei Arbeitgebermarke & Recruiting steht bereits fest, dass wir genauer darauf schauen möchten, wie Ihr Unternehmen als Arbeitgeber wahrgenommen und erlebt wird.
Gute Arbeitgeber überzeugen durch Klarheit und leise Töne.
Sie sollten erkennbar werden – mit den Dingen, die Menschen an Ihrem Unternehmen wirklich schätzen, mit klaren Erwartungen, einer passenden Sprache und einem Bewerberweg, der bereits zeigt, wie Zusammenarbeit später aussehen kann, sodass wir gemeinsam darauf schauen, wenn Sie das Gefühl haben, dass in Ihrem Unternehmen als Arbeitgeber deutlich mehr steckt, als Stellenanzeigen und Karriereseite heute zeigen.